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Handwerkzeug eines Schuhmachers
Geiger Schuhe seit 1900

Besonderes über Geiger Schuhe

Geiger Schuhe fertigt Schuhe in zwei unterschiedlichen Macharten: der rahmengenähten und der zwiegenähten. Diese aufwendigen Fertigungen unterscheiden sich in der besonderen Verbindung der Sohle mit dem Schaft. Im Detail sieht das so aus:

Der rahmengenähte Schuh –
der Elegante:
Der Schaft wird durch eine Naht mit der Brandsohle verbunden. Diese Naht liegt im Gegensatz zum zwiegenähten Schuh innen und ist nach Fertigstellung des Schuhes nicht sichtbar. Der Hohlraum wird mit Filz und einem Stahlgelenk ausgefüllt. Dann wird eine Zwischensohle aufgenäht und die Laufsohle aufgeklebt. Der rahmengenähte Schuh ist die elegantere Version des nah verwandten zwiegenähten Schuhs.
Bild eines rahmengenähten Schuhs

Bild eines zwiegenähten Schuhs Der zwiegenähte Schuh –
der Sportliche:
Der Schaft wird durch eine Naht mit der Brandsohle und dem Rahmen (schmales Lederband) verbunden. Danach wird der Schaft und der Rahmen winkelförmig nach außen umgelegt, und durch eine zweite Naht mit der Zwischensohle vereint. So sind auf dem Rahmen zwei Nähte sichtbar. Deshalb der Name „Zwiegenähte“. Der „Zwiegenähte“ kommt ursprünglich aus den Alpenländern, deren Bergbauern und Waldarbeiter besonders strapazierfähige Schuhe brauchten.

Die Vorteile dieser hochwertigen Macharten sind besonders robuste, formbeständige und langlebige Schuhe. Sollte doch mal etwas sein, sind sie problemlos überall auf der Welt von jedem guten Schuster zu reparieren.

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